| ZITAT aus: http://www.npd-burgenlandkreis.de/echo/1-02/15-02.htm Erfolgreiche Seminarveranstaltung Der Kreisverband Elbe-Saale führte am 16. Hornung/Februar 2002 eine Seminarveranstaltung im Raum Staßfurt unter der Überschrift Reichsbürgerkunde durch. Eingeladen war Uwe Meenen, Mitglied des Kreisvorstandes Würzburg der NPD und des Deutschen Kollegs, der das Seminar leitete. Uwe Meenen reiste eigens aus Würzburg an, um den Kameraden wesentliche Grundlagen und elementares Wissen zu vermitteln. Folgende Themen sollten besprochen werden: * Lageanalyse * 10 Ziele des Nationalen Lagers * 100 Tage Programm einer Nationalen Notstandsregierung * Reichsverfassungsentwurf (RVerfE99) Nach eingehender Lageanalyse wurden die 10 Ziele des nationalen Lagers diskutiert, die Mittels des 100 Tag-Programmes erreicht Werden sollen: 1. Arbeitslosigkeit beseitigen 2. Wohnungsnot und Obdachlosigkeit beseitigen! 3. Mitteldeutschland planvoll wiederaufbauen! 4. Natur und Umwelt des Deutschen Volkes retten! 5. Den Rauschgiftkrieg gewinnen! 6. Das organisierte Verbrechen zerschlagen! 7. Recht, Staat und Souveränität wiederherstellen! 8. Das Verkehrschaos aufheben! 9. Das Sozial- und Gesundheitswesen erneuern! 10. Die deutsche Kulturkatastrophe verhindern! Folgende strategisch-taktische Hinweise wurden gegeben: 1.Es dürfen keine Maßnahmen eingefordert werden, sondern ausschließlich Leistungen, weil Maßnahmen nur die Mittel, Leistungen aber die Ziele sind. 2. Mit welchen Maßnahmen die Leistungen zu erbringen sind, ist Sache der regierenden Schuldner und nicht der regierten Gläubiger. 3. Diese Leistungsforderungen sollen nicht als Fernziele aufgestellt werden, sondern als kurzfristige, in höchstens 100 Tagen einzulösende, längst überfällige Schuldigkeit der politischen Klasse dargestellt werden. 4. Es sind ausschließlich Leistungen für das Deutsche Volk zu verlangen. Auf Wahrung und Mehrung von Wohl und Nutzen hat jeder regierende einen Eid geleistet. Die Nichterbringung der Leistungen für die Deutschen ist also Eidbruch. Jede Leistung an Ausländer ist Nichterbringung möglicher Leistung für den Souverän und ebenfalls Eidbruch. 5. Forderungen gegen Ausländer sind überflüssig und zu vermeiden. 6. Es dürfen keine Ziele aufgestellt werden, die im Deutschen Volk umstritten sind. 7. Die Ziele sind reine Selbstverständlichkeiten und jene die sie ablehnen, werden in tiefes Unrecht gesetzt. Das anschließend diskutierte 100-Tage Programm löste eine intensive Diskussionen aus, waren doch einige der dort vorgestellten Maßnahmen für viele im ersten Augenblick zu radikal. Andere Maßnahmen, die nicht unbedingt mit NPD-Forderungen im Einklang standen und über NPD-Forderungen deutlich hinausgingen, fanden hingegen breite Unterstützung. Da wäre z.B. die Maßnahme 1 "Beendigung der Ausländerbeschäftigung", wohingegen die NPD-Forderung "Arbeitsplätze zuerst für Deutsche" vielen Seminarteilnehmern nicht weit genug ging. Die Diskussionen hielten lange an und die Zeit verrann. Der Reichsverfassungsentwurf konnte nicht mehr diskutiert werden. Alle Teilnehmer erhielten jedoch eine kleine Mappe mit Schulungsunterlagen, in dem das erlernte noch einmal nachgelesen werden kann. Alle waren der Meinung, daß es ein sehr gutes, vor allem sehr lehrreiches Seminar war. Uwe Meenen erklärte, daß er sehr gerne wieder nach Sachsen-Anhalt kommen würde. Interessierte Kreisverbände könnten sich direkt an ihn wenden, er ist unter der elektronischen Adresse meenen@deutsches-reich.de zu erreichen. Im Anschluß an das recht interessante Seminar kam der von vielen erwartete Höhepunkt des Abends, nämlich der Auftritt der bekannten und beliebten Liedermacherin Annett! Ursprünglich sollte Annett schon auf der Gründungsveranstaltung des Kreisverbandes am 2.Julmond/Dezember 2001 spielen, um so mehr freuten sich natürlich nun alle, daß es doch noch geklappt hatte. Annett sang ihre bekanntesten Lieder, aber auch Sachen aus fremder Feder, wie z.B. Landser, 08/15, Frank Rennicke oder Hannes Waader. Im Laufe des Konzertes stieß auch noch der junge Liedermacher Manuel dazu, der schon bei der KV-Gründung mit Frank Rennicke spielte. Manuel brachte eigene Lieder, aber ebenfalls einiges von Landser, was erwartungsgemäß vor allem bei den jungen Kameraden sehr gut ankam. Zum Abschluß wurden von Annett und Manuel gemeinsambekannte Lieder vorgetragen, bei denen fast alle mitsangen, u.a. ein bekanntes Schlagerstück aus den 70er-Jahren. Insgesamt war es ein hervorragender Abend bei dem viel gelernt und gesungen wurde! ZITAT aus: http://www.npd-burgenlandkreis.de/echo/1-02/15-02.htm |
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